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25.02.2010, 11:09 Uhr | Sebastian Oys

CDU Kreisverband begrüßt Einführung des „Feuerwehrführerscheins“

Güntzler: Wichtige Entscheidung zur Unterstützung des Ehrenamtes

Der CDU Kreisverband begrüßt den Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Katastrophenschutzeinheiten und des Technischen Hilfswerkes einen so genannten Feuerwehrführerschein einzuführen.

Göttingen - Diese neue Fahrberechtigung erlaubt das Führen von Einsatzfahrzeugen bis 4,75t zulässiges Gesamtgewicht (zGG) nach einer internen Unterweisung. Weiterhin schafft die neue Fahrberechtigungsverordnung Erleichterungen beim Erwerb des Führerscheins für Einsatzfahrzeuge zwischen 4,75t und 7,5t zGG. „Diese unbürokratische Regelung stärkt die Einsatzbereitschaft und erleichtert die Arbeit unserer ehrenamtlichen Helfer“, freut sich der CDU-Kreisvorsitzende Fritz Güntzler.

Seit der Umstellung der Führerscheinklassen nach EU-Recht dürfen Fahrzeuge zwischen 3,5t und 7,5t zGG nicht mehr mit dem neuen PKW-Führerschein gefahren werden. Die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren überschreiten diese Grenze aufgrund der modernen Technik an Bord immer häufiger. Ohne eine zusätzliche teure Führerschein-ausbildung durften diese gerade von den jungen Feuerwehrfrauen und -männern nicht mehr bewegt werden.

Durch den Feuerwehrführerschein wird es künftig auch den Nachwuchskräften erlaubt sein nach intensiver Einweisung ein Fahrzeug im Einsatz zu steuern. „Damit erhöht sich die Flexibilität unserer Feuerwehren und es ist das richtige Signal an junge Leute zur Förderung ihres ehrenamtliches Engagement“, so Güntzler. Niedersachsen setzt durch die unbürokratische Regelung als zweites Bundesland ein Zeichen zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements.



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